Entwurfsverfahren für Integrierte Schaltungen (MSE)
| Vortragende/r (Mitwirkende/r) | |
|---|---|
| Nummer | 0000001969 |
| Art | Vorlesung mit integrierten Übungen |
| Umfang | 3 SWS |
| Semester | Sommersemester 2026 |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| Stellung in Studienplänen | Siehe TUMonline |
Teilnahmekriterien
Beschreibung
Studierende können Logikoptimierung durch verschiedene Verfahren durchführen: Minimierung Boolescher Funktionen nach Quine/McCluskey, mittels Resolventen-Methode, heuristische Ansätze;
Studierende sind vertraut mit Beschreibung und Zustandsminimierung von endlichen Automaten (Finite State Machines);
Studierende kennen die Grundlagen der Simulation digitaler Schaltungen auf dem Computer.
Inhalt
Logiksynthese: Grundlagen der Logiksynthese; Binäre Boolesche Funktionen; Synthese von kombinatorischen Schaltungen mit zwei Ebenen; Heuristische Minimierung von kombinatorischen Schaltungen mit zwei Ebenen; Synthese von kombinatorischen Schaltungen mit mehr als zwei Ebenen; Ordered Binary Decision Diagrams; Synthese von sequentiellen Schaltungen mittels endlicher Automaten.
Simulation digitaler Schaltungen: Grundlagen Digitalsimulation; Werterepräsentation; Simulation des Zeitverhaltens.
Testverfahren: Fehlerdiagnose, Fehlerüberdeckungstabelle; Testbestimmung in kombinatorischen Schaltungen; Testbestimmung in sequentiellen Schaltungen.
Studierende sind vertraut mit Beschreibung und Zustandsminimierung von endlichen Automaten (Finite State Machines);
Studierende kennen die Grundlagen der Simulation digitaler Schaltungen auf dem Computer.
Inhalt
Logiksynthese: Grundlagen der Logiksynthese; Binäre Boolesche Funktionen; Synthese von kombinatorischen Schaltungen mit zwei Ebenen; Heuristische Minimierung von kombinatorischen Schaltungen mit zwei Ebenen; Synthese von kombinatorischen Schaltungen mit mehr als zwei Ebenen; Ordered Binary Decision Diagrams; Synthese von sequentiellen Schaltungen mittels endlicher Automaten.
Simulation digitaler Schaltungen: Grundlagen Digitalsimulation; Werterepräsentation; Simulation des Zeitverhaltens.
Testverfahren: Fehlerdiagnose, Fehlerüberdeckungstabelle; Testbestimmung in kombinatorischen Schaltungen; Testbestimmung in sequentiellen Schaltungen.
Inhaltliche Voraussetzungen
Vorlesung "Grundlagen der Elektrotechnik I".
Kenntnisse diskreter Mathematik sind hilfreich, werden aber nicht vorausgesetzt.
Kenntnisse diskreter Mathematik sind hilfreich, werden aber nicht vorausgesetzt.
Lehr- und Lernmethoden
Als Lernmethode wird zusätzlich zu den individuellen Methoden des Studierenden eine vertiefende Wissensbildung durch mehrmaliges Aufgabenrechnen in Übungen angestrebt.
Als Lehrmethode wird in der Vorlesungen Frontalunterricht, in den Übungen Arbeitsunterricht (Aufgaben rechnen) gehalten.
Medienformen
Primär erfolgt die Präsentation mittels Tafelanschrieb oder Tablet PC, sowie mittels
PowerPoint-Folien (primär für Themeneinführungen).
Die Vorlesungsinhalte werden den Studierenden auch als gedruckte und elektronische Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Teilweise erfolgt eine Unterstützung durch Online-Aufgaben.
Als Lehrmethode wird in der Vorlesungen Frontalunterricht, in den Übungen Arbeitsunterricht (Aufgaben rechnen) gehalten.
Medienformen
Primär erfolgt die Präsentation mittels Tafelanschrieb oder Tablet PC, sowie mittels
PowerPoint-Folien (primär für Themeneinführungen).
Die Vorlesungsinhalte werden den Studierenden auch als gedruckte und elektronische Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Teilweise erfolgt eine Unterstützung durch Online-Aufgaben.
Links
Vollständiges Lehrangebot
Bachelorbereich: BSc-EI, BSES, BSEDE
| SS | Diskrete Mathematik für Ingenieure (BSEI, EI00460) (Schlichtmann) | |
| WS | Discrete Mathematics for Engineers (BSEDE) (Schlichtmann) | |
| WS | Grundlagen der Elektrotechnik I (BSES, EI10014) (Schlichtmann) | |
| WS | SS | Entwurf digitaler Systeme mit VHDL u. System C (BSEI, EI0690) (Ecker) |
| SS | Entwurfsverfahren für integrierte Schaltungen (BSES, EI43811) (Schlichtmann) | |
| SS | Schaltungssimulation (BSEI, EI06691) (Schlichtmann/ Leibl) |
Masterbereich: MSc-EI, MSCE, ICD
| SS | Advanced Topics in Communication Electronics (MSCE, EI79002) | ||
| SS | Electronic Design Automation (MSMCD, MSCE, MSEI, EI70610) (Schlichtmann, Tseng) | ||
| WS | Design Methodology and Automation (ICD) (Schlichtmann) | ||
| WS | Embedded System Design for Machine Learning (MSCE, MSEI, EI71040) (Ecker) | ||
| SS | Simulation and Optimization of Analog Circuits (ICD) (Gräb) | ||
| SS | Mixed Integer Programming and Graph Algorithms in Engineering Problems (MSMCD, MSCE, MSEI, EI71059) (Tseng) | ||
| WS | SS | Numerische Methoden der Elektrotechnik (MSEI, EI70440) (Schlichtmann/ Truppel) | |
WS WS | SS | Seminar VLSI-Entwurfsverfahren (MSEI, EI7750) (Schlichtmann) Seminar on Topics in Electronic Design Automation (MSMCD, MSCE, EI77502) (Schlichtmann) | |
| WS | SS | Synthesis of Digital Systems (MSCE, MSEI, EI70640) (Geier) | |
| WS | Testing Digital Circuits (MSMCD, MSCE, MSEI, EI50141) (Otterstedt) | ||
| WS | SS | VHDL System Design Laboratory (MSCE, MSEI, EI7403) (Schlichtmann) | |
| WS | SS | HDL Chip Design Laboratory (MSMCD, CIT431016) (Schlichtmann) |
BSES: Bachelor of Science Engineering Science (TUM-ED)
BSEDE: Bachelor of Science in Electronics and Data Engineering (TUM-Asia)
ICD: Master of Science in Integrated Circuit Design (TUM-Asia)
MSMCD: Master of Science in Microelectronics and Chip Design (TUM)
MSCE: Master of Science in Communications Engineering (TUM)
MSEI: Master of Science in Elektrotechnik und Informationstechnik
BSEI: Bachelor of Science in Elektrotechnik und Informationstechnik